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Peter Vogel und Rei Nakamura „Sieben Improvisationen mit Flügel und Laptop“ | MP4-Video

14,50 

2011 | SD-16:9 | 57:17 min | 4,31 GB

Die Bilder zeigen Peter Vogel am Laptop und Rei Nakamura am Flügel bei ihrer Improvisation. Am 4. Juni 2011 konzertierten die beiden Künstler im Heidenheimer Kunstmuseum, weil dort gerade Vogels filgrane Skuplturen und Reliefs zu sehen waren. Diese beinhalteten elektronische Bauteile, die mit Licht- oder Tonsequenzen auf Bewegungen der Betrachter reagierten. Deshalb nennt der Künstler sie „interaktive Klang- oder Lichtobjekte“. Wer diese kennt, ist nicht verwundert darüber, dass Musik, besonders experimetelle Musik in Vogels Werk eine große Rolle spielte. Das Video enthält alle sieben Improvisationen mit Flügel und Laptop. Jede stellt eine Einheit dar. Immer fesselt der Variantenreichtum den Zuhörer. Letzterer ist auch Zuschauer des Spektakels.

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Peter Vogel „Große Klangwand: Performance mit Achim Vogel“ | MP4-Video

10,85 

2011 | SD-16:9 | 12:15 min | 0,78 GB

Als Klangwand bezeichnet Peter Vogel eine elektronische Einheit, die Töne in verschiedener Tonhöhe und Rhythmen hervorbringt. Dabei ist die Klangwand im Gegensatz zu den sonstigen dreidimensionalen interaktiven Objekten Vogels eher als Relief zu sehen. Zwischen den waagerechten Drähten, gleichsam den Notenlinien sind eine Fülle elektronischer Bauteile eingelötet. Vogels Klangobjekte reagieren auf Licht und setzen einen aktiven „Spieler“ voraus, der die einzelnen Fotozellen beschattet. Die Länge der Beschattung ist z.B. für die Tonhöhe oder die Länge des erklingenden Tons verantwortlich.

Der „Spieler“ ist im Fall der Aufzeichnung der Performance Achim Vogel, der Sohn des erkrankten Vaters. Man sieht, dass er auf der Klangwand ein rhythmisch komplexes Stück zu spielen vermag. Dies ist naturgemäß bei einem Akteur, der zum ersten Mal der Klangwand gegenübersteht, nicht der Fall, denn er muss zunächst einmal herausfinden, wie das Objekt reagiert. Genau dies ist die Absicht des Künstlers: dass sich der Besucher damit beschäftigt.

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Gottfried Knapp „Die Pracht der Siebenschläfer“ | MP4-Video

10,00 

2014 – 2018 | HD 1080 | 9:56 min | 0,75 GB

Mein Mitschüler, Dr. Gottfried Knapp, Kunstkritiker und Redakteur für Architektur der Süddeutschen Zeitung, schenkte mir einst sein Buch „Grand Tour – Texte aus drei Jahrzehnten“. Darin findet sich der sprachlich ausgefeilte Text von 2011 „Die Pracht der Siebenschläfer – Eine Kulturreise durch den Landkreis Passau“. Den Text übernahm ich direkt von Gottfried Knapp. Auslassen musste ich lediglich Kloster Aspach. Dieses war 2014 wegen umfangreicher Bauarbeiten leider geschlossen. Der fertige Film fand alsbald großen Anklang beim Autor.

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Albrecht Briz „Haussägen“ | MP4-Video

9,00 

2009 | SD 16:9 | 8:04 | 0,58 GB

Eine Installation: wirr angeordnete Geometerstangen gleichen einem Mikado-Spiel. Albrecht Briz löst die Gegenstände aus ihrer ursprünglichen Bedeutung und setzt sie im Bezug zu anderen Gegenständen. Daraus entwickelt sich eine neue Bedeutung. Hier etwa die Aussage: Wenn du einen Teilaspekt in einem größeren Zusammenhang veränderst, nimmt das ganze System Schaden. Diese Installation präsentierte Albrecht Briz zur Heidenheimer OPEN 2009.. Er nimmt damit eindeutig gegen Gen veränderte Futter- und Lebensmittel Stellung. Der Film geht der Frage nach, ob Kunst politisch sein darf.

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Ralf Werner „Pagode“ | MP4-Video

14,50 

2007 | SD 4:3 | 16:14 min | 1,16 GB

Zum Wettbewerb für das Heidenheimer Bildhauersymposion 2007 reichte Ralf Werner eine sogenannte Architektur-Intervention ein. Die intensive Suche nach architektonischen Merkwürdigkeiten führte ihn zu einem Pumpenhäuschen auf dem Schlossberg. Sichtbar machte er die Irritationen hervorrufende Struktur dieser Illusionsarchitektur aus dem Beginn des 20. Jahrhunderts, indem er dessen strukturelle Elemente kopierte und auf das Dach desselben setzte. Mit der „Pagode“ verweist er zugleich auf exotische Architektur in europäischen Landschaftsgärten. Zustande kam der Beitrag zum „Werk 07“ durch die Zusammenarbeit mit der Grundstücks- und Baugesellschaft AG Heidenheim.

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Stefan Wissel „Schwärmer“ | MP4-Video

10,00 

2013 | HD 1080 | 10:10 min | 0,74 GB

Einer schwierigen Arbeit unterzog sich Stefan Wissel im Rahmen des Heidenheimer Bildhauersymposions 2013, da sein Kooperationspartner das Bussystem der Heidenheimer Verkehrsgesellschaft war. Seine Idee war es, die Bewegung der Busse im Stadtraum sichtbar zu machen. Zu diesem Zweck stattet der Düsseldorfer Künstler einzelne Busse verschiedener Linien mit Mobiltelefonen aus, die ihre Standort-Signale zeitnah an einen Cloudserver senden. Dieser setzt die jeweiligen Positionen der Busse in unterschiedliche Farbpunkte um, die auf einen großen, am Gebäude der Zentralen Bus Haltestelle montierten Monitor sichtbar werden.

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Ina Weber „Fahrradständer“ | MP4-Video

14,50 

2013 | HD 1080 | 16:14 min | 1,16 GB

Ein bleibendes und gleichzeitig nutzbares Kunstwerk erhielt die Stadt Heidenheim von Ina Weber, der Preisträgerin des Heidenheimer Bildhauersymposions 2013. Der „Fahrradständer“ war das Ergebnis der Zusammenarbeit mit der Ausbildungsstätte der Firma Voith, im Wesentlichen eine Stahlbauarbeit. Weber wollte die oft übersehenen Dinge einer Stadt in den Blick nehmen: Umspannstationen, Lüftungsgitter, Schaltkästen, Revisionsöffnungen, etc. So wird die „Schauseite“ mit solchen Elementen bestückt, während die Innenseite mit farbig verfugten Fließen und farbigem Licht gestaltet wurde. 

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Peter Vogel „Interaktive Klangobjekte“ | MP4-Video

25,50 

2013 | HD 1080 | 33:29 min | 2,4 GB

Der 2012 entstandene Film zeigt Peter Vogel bei der Herstellung eines interaktiven Klangobjekts. Der vielseitige Künstler – er betätigte sich u.a. als Maler und Musiker – will Bewegung in seinen Arbeiten, d. h. Aktion in der Zeit darstellen. Die interaktiven Klangobjekte fordern den Menschen heraus, sich auf sie einzulassen. Es kommt zum Spiel, bei dem der Handelnde erforscht, mit welchen Klangfolgen und –intensitäten das Objekt auf seine Eingaben antwortet. Der Film enthält neben einem Interview auch Ausschnitte aus Aufnahmen vom „Konzert mit Flügel und Laptop“, sowie eine Vorführung an einer großen von Vogel geschaffenen Klangwand. 

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