Wir sind 2007 mit Filmen über Kunst, Künstler, Kunstsammler und Kunstmarkt gestartet, die hier im Shop zum Download angeboten werden. In der letzten Zeit hat sich die Produktion auf Reportagen und Dokumentationen verlagert. Das Themenspektrum: Alles, was hilft, um die weitere Erderwärmung zu stoppen.

Im Grunde ist mein Unternehmen ein Einmann-Betrieb: Kameramann, Cutter, Toningenieur, Texter, Grafiker, Buchhalter, etc. in einer Person. Bei besonderen Anlässen bekomme ich Hilfe von meiner Frau und Freunden, die eingearbeitet sind.
Jahrelang war ich Kunsterzieher, habe u.a. Film und Video als ordentliches Lehrfach am Gymnasium unterrichtet. Da bot es sich an, Film und Kunst zu verbinden. Der Name artman wurde geboren. 2007 ergab sich die wunderbare Gelegenheit, den Werkprozess der Arbeiten der Preisträger des Heidenheimer Bildhauersymposions dokumentarisch zu begleiten. Dies durfte ich bis zum Ende des Heidenheimer Bildhauersymposions 2013 tun.
Von Anfang an verfolgte ich das Konzept: für jede Preisträgerin, bzw. jeden Preisträger einen eigenen Film herzustellen. Dies hat sich bei annähernd 30 Filmen bewährt. Auch bei anderen Filmen ist es meist nur eine Arbeit,

mit der die Künstlerin, bzw. der Künstler exemplarisch vorgestellt wird.
Ich wünschte, ich hätte während meiner Lehrtätigkeit schon solche Filme zur Verfügung gehabt, bieten sie doch die Möglichkeit mit Schülern über die verschiedensten Aspekte des schöpferischen Tuns ins Gespräch zu kommen.
Obwohl an der Akademie Stuttgart ausgebildet, habe ich früh für mich ausgeschlossen, mich als Künstler zu betätigen. Seit 2007 darf ich nun doch schöpferisch tätig sein, sozusagen wie ein Künstler. Ich darf ganz selbstbestimmt Dinge im Film zeigen, die mir wichtig sind.
Zunehmend sind nach Auslaufen des Bildhauersymposions andere Themen in den Mittelpunkt gerückt: im weitesten Sinne die Bewahrung unserer Lebensgrundlagen. Zahlreiche Filme über verschiedenste Aspekte des Klimaschutzes sind seither entstanden.
Beim Einsatz für den Klimaschutz ist ja auch

eine schöpferische Herangehensweise gefragt, denn es müssen alte Pfade verlassen werden, die uns in den Kampf gegen die Natur geführt haben. Es bedarf zuerst der (Gegen)Aufklärung. Das Neue, das die Menschen natürlicher Weise ängstigt, muss als gangbarer Weg mit Vertrauen und Zuversicht dargestellt werden. Es erfordert für jeden, ein bisschen mehr von dem zu wagen, was das Schöpfertum ausmacht, also das Gegenteil vom Tun, was alle tun.
Vergessen Sie nicht, bei den YouTube-Filmen einen Kommentar oder ein Like zu hinterlassen. Natürlich freue ich mich, wenn Sie „den Kanal abonnieren“.